MEET THE BLOGGER - Interaktiv die Zukunft gestalten

Blogger sind aus der HR-Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Nicht nur aufgrund ihrer Expertise. Oft spüren sie als erstes die neuesten Trends im Recruiting, Talent Management und Employer Branding auf und berichten schneller als klassische HR-Fachmedien über neuste Entwicklungen und Tools.

Kennen Sie das Who-is-who der Szene? Nein? Dann ändern wir das! Mit "Meet the Blogger" bietet die Zukunft Personal Nord Ihnen die Möglichkeit, bekannte Influencer und Blogger der HR-Szene kennenzulernen.



Das waren die Blogger 2019:




Personalmarketing live erlebbar machen: Snapchat und Virtual Reality als ergänzende Maßnahmen zum klassischen Medienmix!

Julia Böttcher personalblogger.net

In der Auszubildendenrekrutierung setzt die Techniker auf Visualität. Mit dem Social Media Küken Snapchat gibt die TK sowohl mit ihrer Influencer-Kampagne als auch mit individuell gestalteten Snapchat-Geofiltern einen direkten Einblick in die Arbeitswelt der TK-Azubis. Auch mit VR agiert die TK am visuellen Puls der Zeit. Die virtuelle Betriebserkundung zeigt Jugendlichen in 360°, was sich wirklich hinter dem Beruf "Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen" verbirgt. Der Vortrag zeigt praxisnah, welche Vorteile die Nutzung der beiden Trends für das Ausbildungsmarketing hat.



10 Thesen zur Zukunft der Arbeit - aus Sicht der Generation Y

Ines Timm Schichtwechsel.blog

Die Suche nach der Zukunft der Arbeit führte die StudentinInes Timm  nach New York. Zwei Monate beschäftigte sie sich auf Schichtwechsel.blog mit der neuen Arbeitswelt - das Fazit ließ ihnr nur eine Wahl: weitermachen. Sie sist überzeugt, dass Arbeit ein gesellschaftliches Thema ist und nicht nur von der Wirtschaft geprägt werden sollte. In ihrem Vortrag spricht sie über die Wünsche der Generation Y, ihre Eindrücke aus New York und wie jeder die Arbeitswelt mitgestalten kann.



Play! Was Unternehmen von Spielen lernen können

Lars Richter work.rocks

Spieledesigner wissen, wann und wie Motivation entsteht. Und sie designen ihre Spiele und Umgebungen so, dass sie wichtigen psychologischen Grundbedürfnissen entsprechen. Für die Arbeitsumgebung in einem Konzern gilt das meist nicht. Das ist aber kein Problem von Spielen, sondern ein Problem von Konzern.

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